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Galerie und Freigelände

 

                                                                                                   
                                                                                                   

 

 

 

Ausstellungen in der Galerie "Girasole" oder dem Freigelände 2024

 

 

 

Sonntag, 24. März 2024 - um 15.00 Uhr Ausstellungseröffnung in unserer Galerie

„Erlebtes und Erträumtes“                         

Gemeinschaftsausstellung der Gruppe HOBBY ART

 

In dieser Gruppe finden sich Menschen, wenn auch territorial getrennt, zum therapeutischen Malen zusammen. Sie besteht zurzeit aus fünf Mitgliedern. Mit verschiedenen Mal- und Darstellungs-Techniken werden die, körperlich und seelisch überforderten, Teilnehmer ihre Bilder präsentieren. Die Freude über das Gestalten von gemeinsamen Ausstellungen mit eigenen Bildern ist für jeden Beteiligten ein überaus starker Motivationschub.

Gemeinsame Ausstellungen: Galerie in Burgstädt, Sachsenklinik Bad Lausik, Universität Leipzig, Landratsamt Freiberg, Möbelhaus mit Herz in Rochlitz, Breitenborn.

 

Beteiligte der Gruppe HOBBY ART  unter Leitung von Dr. med. Dr. med.habil. Rolf Frank Müller sind: Sven Frank Müller, Gerhard Jürgen Haupt , Andreas Sonnenschmidt, Birgitt Thiele

 

 

 

 

Pfingsten 2024 - "Kunst offen in Sachsen" Sonntag 19. Mai 2024 und Montag 20. Mai 2024 - ab 13:00 Uhr  

 

 

Im Rahmen der Tage "KUNST: offen in Sachsen" 2024 öffnet das Rittergut zum neunzehnten Malzu dieser Aktion seine Tore.

Das Pfingstwochenende bietet den Besuchern die Möglichkeit hinter die Kulissen von Werkstätten, Atelier und Ausstellungsräume zu schauen. Es ist ein lebendiger Einblick in die vielseitigen Arbeiten des Vereins.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neben den Veranstaltungen kann das Außengelände mit seinen abwechslungsreichen und naturverbundenen Objekten und Klanginstallationen erforscht werden. Eingebettet im Schlosspark, mit seiner romantischen Atmosphäre und seinen verwunschenen Winkeln, liegt eine kleine Bühne mit ihren schönen Sitzgelegenheiten auf denen man verweilen kann um die Natur genießen zu können. Auch das, nach historischen Vorlagen, gestaltete, Kräuterlabyrinth lädt zum Verweilen und Genießen ein. Das kleine Museum, in dem die Geschichte des Rittergutes dokumentiert ist, die Heimatstube, die viele Alltagsgegenstände aus vergangenen Tagen beherbergt und die Galerie haben ihre Türen weit geöffnet. Bei Kaffee und Kuchen lässt es sich wunderbar auf der, italienisches Flair ausstrahlenden, Terrasse plaudern und entspannen.

 

 

 Pfingstsonntag, 19. Mai 2024 - 15:00 Uhr

"Leonardo da Vinci" Innovation, Revolution in der Welt der Kunst und des Wissens

 

 

Fotodokumentation des inklusiven Theaterstückes "Centro Arte Monte Onore e. V." und Andreas Franke

Der Name Leonardo da Vinci wird heute in erster linie mit seinem künstlerischen Werk verbunden. Auch fünfhundert Jahre nachseinem Tod gelingt es dem Künstler, Erfinder und Inbegriff des Renaissancemenschen immer noch uns zu faszinieren und zu verblüffen.

Das barrierefreie Theaterstück Leonardo da Vinci ist die Vollendung der beiden vorangegangenen Theaterprojekte "Marco Polo" - die Entdeckung der Welt und "Franz von Assisi" - Mensch, Kreaturen, Umwelt. Es bildet den Abschluss einer Trilogie herausragender Persönlichkeiten Italiens.

Die Fotodokumentation zeigt die Entstehung, die Ideefindung und die Umsetzung dieses Theaterstückes in seiner ganzen Vielfalt. Sie dokumentiert ebenfalls die internationale und interkulturelle Besetzung des Theaterstücks und die Einbeziehung von Menschen mit und ohne gesundheitliche Einschränkungen, aus verschiedenen Lebenssituationen, viele unterschiedlichen Nationalitäten und Kulturen. Durch dei Zusammenarbeit, die von Toleranz und Akzeptanz geprägt ist, werden Barrierenabgebaut und tragen zu einem besseren Miteinander bei und lassen die Welt ein klein wenig besser werden.

 

Andreas Franz arbeitet seit 1987 freiberuflich und ist seit 2003 u. a. Dozent an der VHS Chemnitz. 2019 wurde er Mitglied im Vudak (Verband ungarndeutscher Autoren ud Künstler) und arbeitete u. a. als Industriefotograf.

 

 

 

 

 

Sonntag, 02. Juni 2024 um 15:00 Uhr Ausstellungseröffnung 

„Höhlengleichnis“ - Skulpturen und Bilder

 

Ausstellung mit Heike und Ulrich Gründler

 

Wie wirklich ist die Wirklichkeit?

Können wir unserer Wahrnehmung vertrauen ode nehmen wir nur wahr, was in unserem Bewusstsein bereits hinterlegt ist? Vielleicht stimmt es ja, was in den Veden steht: Alles ist eine Illusion.

Mit unserer Arbeit möchten wir dem Betrachter Illusionen geben, die mit der Wahrnehmung als solche jedoch bereits als Realität anerkannt werden können. 

 

Heike Gründlerwurde 1959 in Südafrika geboren und kehrte 1961 mit ihrer Familie nach Deutschland zurück. Sie studierte Humanmedizin an der Justus-Liebig-Universität in Gießen. 1992 eröffenete sie in Mittweida eine Praxis für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren.

Ulrich Gründler wurde 1961 in Karl-Marx-Stadt geboren. Er erlernte den Beruf eines Drechslers, absolvierte 1983 eine Ausbildung zum Drechslermeister und 1998 eine Fortbildung zum Restaurator im Handwerk. Seine Liebe zum Holz und zur Gestaltung, drücken sich bei der Schaffung seiner Holzobjekte besonjders in natürlichen Formen aus.

 

 

 

Hinweis: Danach um 16:00 Uhr gibt es im Park ein szenisches Spiel "Das Höhlengleichnis"

 

 

Sonntag, 16. Juni 2024 um 15:00 Uhr Ausstellungseröffnung 

„Platon und die Geometrie“ 

Installation mit dem Mathematiker Prof. Dr. Peter Tittmann und der Theaterwerkstatt des "Cetro Arte Monte Onore e. V."

 

 

Platon war nicht nur ein großer Philosoph, Dichter und Politiker, sondern immer auch an Naturwissenschaften und Mathematik interessiert. Die "Plantonischen Körper" ist nur ein Beispiel für die geometrischen Erkenntnisse in Platons Akademie. Er sah die Geometrie (Mathematik) als die reinste Form der Erkenntnis an, da sie sich mit den Formen selbst beschäftigt. Auch verband ihn eine enge Beziehung mit dem Mathematiker Aechytas von Tarent der die Lehren von Pythagoras von Samos vertrat.

In Bezug auf den wissenschaftlichen PowerPoint-Vortrag über griechische Geometrie von Prof. Dr. Peter Tittmann wird die Werkstatt des CAMO e. V. ein geometrisches Modell (z. B. ines Atoms) bauen.

Als Werkstoff wird unter anderem Holz verwendet. Es wird danach im Freigelände des Kulturzentrums installiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

 

Nach der Besichtigung findet der wissentschaftliche Vortag mit Prof. Dr. Peter Tittmann im Forum der Künste statt.

 

 

Prof. Dr. rer Nat. Peter Tittmann, 1959 geboren, ist Professor für Algebra und diskreter Mathematik an der Hochschule Mittweida.Er absolvierte ein Studium der Informationselektronik und Mathematik in Mittweida und Freiberg und betreibt Fotschungsarbeiten in Kombinatorik und Graphen Theorie.

 

 

 

 

 

 

 

Sonntag, 18. August 2024 um 15:00 Uhr Ausstellungseröffnung 

„Dokumentation von Spuren"

 

Fotoausstellung mit Prof. Marek Pozniak (Medienexperte)

 

 

Angelehnt an eimen vorangegangenn Workshop, in dem die Teilnehmer in verschriedenen Schritten mit der Camera Obscura Fotografien angefertigt haben wird diese Ausstellung deren Ergebnisse der Öffentlichkeit präsentieren. Sie macht die Arbeit in den unterschiedlichen Prozessen sichtbar und verständlich.

 

Marek Pozniak wurde 1960 geboren und besuchte die Technische Universität in Opole. Darauf folgte ein Hochschulstudium der Fotografie in Warschau und seine Promotion an der Akademie der Künstein Poznan. Er war Dozent an verschiedenen Kunstschulen. Er ist Autor mehrerer Bücher sowie zahlreicher Gruppen- und Soloausstellungen in vielen europäischen Ländern und ist künstlerischer Leiter einer großen Werbeagentur.

 

 

 

 

Hinweis: Danach um 16:00 Uhr gibt es im Forum der Künste einen Musikalisch-Literarischen Abend mit Ricarda Baubkus

 

 

Sonntag, 08. September 2024 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr - "Der Tag des offenen Denkmals" - unter dem Motto:

                                                                                           "Wahr-Zeichen. Zeitzeugen der Geschichte"

 

 

Denkmale verkörpern, als authentische Zeugnisse der Geschichte, eine verbindliche Dauerhaftigkeit, sind sie doch Dokumente früherer Generationen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Sonntag, 08. September 2024 um 15:00 Uhr Ausstellungseröffnung Museum und Freigelände

„Wie Phönix aus der Asche“ das Rittergut und Shloss Ehrenberg in den Jahren 2000 - 2024 

Ausstellung mit "Centro Arte Monte Onore e. V."; Pier Giorgio Furlan (Architekt), Siegfrie Pietzsch (Museumsverantwortlicher

 

 

 

Die Ausstellung bezieht sich auf die fünfundzwanzig Jahre Entwicklungsgeschichte des Schloss- und Rittergutes Ehrenberg nach der politischen Wende in der DDR. Im Jahr 2000 erwarben der italieenische Architek und Künstler gemeinsam mit einem Partner das Ensemble - d. h. einen Großteil der Grundstücke und die daraufstehenden Gebäude.Sie gündeten im Jahr 2000 den Förderkreos "Centro Arte Monte Onore e. V." Ehrenberg. Bei Nachforschungen in Bibliotheken und Archiven entdeckten sie alte Pläne des Areals und derGebäude. Unter den Gesichtpunkten des Denkmalschutzes begann Stück für Stück die Rekonstruktion der Gebäude. Auch das Außengelände wie der ehemals wunderschöne Schlosspark erfuhr über viele Jahre eine Renaissance. Das Schloss- und Rittergut entwickelte sich mit seinenkulturellen Angeboten, und seinen, über die Landesgrenzen hinweg, bekannten Theaterprojektenzu einem internationalen Ort der Begegnungen mit soziokulturellem Hintergrund

Diese Ausstellung zeigt mit Fotos, alten Dokumenten und Plänen die lebendige und dynamische Entwicklung dieser Jahre

 

Pier Giorgio Furlan ist gebürtiger Italiener, Künstler und Architekt sowie der künstlerische Leiter des Kulturzentrums im Rittergut Ehrenberg. Er hat in Venedig studiert eine lange Zeit in Berlin gelebt.

 

 

 

 

 

 

Sonntag, 10. November 2024

"Sechs mal Sex“  - Ausstellungseröffnung 15:00 Uhr

 Ausstellung mit sechs verschiedenen Künstlern

 

 

 

In dieser trationellen, auch überegional bekannten Ausstellung, in unserer Galerie "Girasole", werden jährlich neue Werke präsentiert. Daran beteiligen sich, immer wechselnde regionale, überregionale und ausländischen Künstler. Auch 2024 begegnen sich wieder sechs Kunstschaffende der verschiedenen Stilrichtungen. Sie präsentieren vielseitige Interpretationen, unter dem Blickwindel der EROTK, verflochten mit der eindrucksvollen Ausstrahlung und Wesenheit der Muse Erato. Die verschiedenen Darstellungen sind Transformationen mit sinnlichem, poetischen und romantischen Ausdruck. In den Kunstwerken verschmelzen Ideenreichtum, künstlerische Raffinesse und Sinnenreiz und sollen den Besucher in ihren Bann ziehen.

 

 

 

Hinweis: Danach um 16:00 Uhr gibt es im Forum der Künste "Fra Bartolo" ein szenisches Spiel mit Musik

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Gefördert vom Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen 

 

 

 

 

 

 

 

Die Ausstellungen können zu folgednen Öffnungszeiten besucht werden:

Montag bis Freitag   9:00  bis 14:30 Uhr

Sonntag                  13:00  bis 17:00 Uhr  auf Anfrage  

 

 

 

 

Änderungen sind vorbehalten!