Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

 


 

 


 

        


 

 

 

"Avanti, Avanti ... es geht weiter"

  

 

 

Das Kulturzentrum im Rittergut und Schloss Ehrenberg erfreut seine Gäste seit vielen Jahren mit einem reichhaltigen Angebot kultureller Veranstaltungen und man kann sagen es avancierte, mit immer neuem Equipment und kreativen Ideen, zu einem vielseitigen Treffpunkt für Schöpfergeist und Innovation. Es ist ein kleines Universum, voller fantasiereicher Entfaltungsmöglichkeiten, in dem es Platz für Jedermann gibt der an Kultur interessiert ist, ob als Besucher oder Kunstschaffender.

 

Mit einem Blickwinkel in die vergangenen einundzwanzig Jahre erleben wir den Wandel, mit all seiner durchgeführten baulichen Gestaltung und seiner reichhaltigen, bunten, künstlerischen und sozialen Vielfalt. Gleichsam entstand, aus einem Geflecht von Vergangenheit und Gegenwart, eine Atmosphäre, welche die Ausstrahlungskraft der alten Mauern intensiviert hat.

 

So lebt das Schloss und Rittergut seit dem Jahr 2000 eine sich neu erschaffende Geschichte. Es zieht mit seinen kulturellen Angeboten zahlreiche regionale, überregionale und internationale Besucher an und entwickelt sich immer weiter zu einem europäischen Kulturzentrum, das Menschen aus den unterschiedlichsten Lebenskreisen, in gestalterischer Individualität zusammenführt und ebenso überregional als Kulturplattform wahrgenommen wird. Die Räume und das Gelände bieten ein inspirierendes Ambiente für Lesungen, Vorträge, Ausstellungen, Theater und viele andere künstlerische

Ausdrucksmöglichkeiten. Die Ateliers und Werkstätten geben Einsichten in das weit gefächerte Gesamtschaffen des Vereins. Auf dem Außengelände fangen die Blicke, hier und da Installationen, wunderbar angelegte Kräuter- und Beerenbeete oder andere künstlerische Objekte ein und hinterlassen zumeist anregende Eindrücke bei den Besuchern. Ob Einzelwerke oder Kompositionen, sie alle entfalten ihren unverwechselbaren Stil und sind künstlerisch erfahrbar.

 

Der teilweise neu entstandene historische Park mit seinem Märchenbrunnen erwartet die Besucher mit interessanten und unterhaltsamen Elementen wie den „Pfad der Völker“ welcher immer wieder neugestaltet wird. An den Informationstafeln kann die historische Geschichte des Parks nachvollzogen werden. Das Gelände des Parks erfährt auch eine weitere Veränderung. Es entsteht eine kleine Bühne, mit, im Park verteilten Sitzelementen, so dass die Zuschauer das Geschehen von verschiedenen Positionen aus erleben können. Diese Komposition lässt die Atmosphäre eines Amphitheaters nachempfinden und sichert auch die, im Zusammenhang mit Covid-19, vorgeschriebenen hygienischen Abstandsregelungen. Das Ensemble bettet sich harmonisch in die Atmosphäre des Parks ein und ist barrierefrei gestaltet. Auf der kleinen Terrasse werden Konzerte, Tänze, kleine Theaterspiele, Inszenierungen oder auch Lesungen und Vorträge stattfinden.

 

Das neuentstandene Flair und die Konzeption "Avanti, Avanti….es geht weiter“ soll den Mut zum Weitermachen nach Außen tragen. Es repräsentiert ein noch breiteres Spektrum, das den Dialog zwischen den verschiedenen Genres und den Menschen anderer Kulturen und Länder umfangreicher werden lässt. Durch die erweiterte Nutzung des Außengeländes für Veranstaltungen können mehr Besucher einbezogen werden und es entwickelt sich ein heterogener Charakter in Bezug zu den vergangenen Jahren. Es gibt uns die Möglichkeit die Sparten weiter zu entwickeln um Musik, Tanz und Theater noch mehr einzubinden. Dabei ist es und ganz wichtig die Besucher aktiv mit in die verschiedenen Veranstaltungen einzubeziehen. Ebenso werden Veranstaltungen, die 2020 durch die Corona-Pandemie leider nicht durchgeführt werden konnten, nachkommend in die neue Konzeption integriert.  

 

Die wohl definierte Auswahl der Veranstaltungen wird auch 2021 den Charakter einer Vernetzung von verschiedenen Kunst-Genres wie Musik, Literatur, Theater, Ausstellungen und anderer Bereiche tragen.

Sie berühren einander und tragen einen hohen Anspruch in sich um dem Besucher die bestmöglichen Unterhaltungen bieten zu können. Die lebendigen Beziehungen zwischen den breit gefächerten Gebieten entfalteten eine innovative und nachhaltige Wirkung und lassen Publikum und Künstler ein Klima der Offenheit erleben.

 

 

 

 

„Franz von Assisi“

 

 

 

Die Filmpremiere des interkulturellen Theaterstückes "Franz von Assisi" im Operhaus Chemnitz am Sonntag, den 05. September 2021 für die Mitwirkenden und Helfer des Projektes war ein beeindruckendes Erlebnis und ein großer Erfolg. Alle waren begeistert und erleichtert.

 

 

 

 

Bedingt durch die Corona-Pademie mussten wir neue Wege gehen, um das Theaterstück vollenden zu können. In Zusammenarbeit mit dem Operhaus Chemnitz, einem Filmteam und verschiedenen Gruppen, bestehend aus ca. 130 Teilnehmern wurden die einzelnen Szenen aufgenommen. Im Ergebnis entstand eine neue Art der Theaterdarbietung unter Einbeziehung neuer Medien, auf deren Darbietung wir sehr stolz sein können.                                                                                                                                             

 

"Franz von Assisi" geht weiter - Ausstellungseröffnung in der VHS im Tietz Chemnitz:

Theater inklusiv am 01. Oktober 2021 - 17:00 Uhr

 

 

 

 

In der Volkshochschule wird am 01. Oktober 2021 um 17:00 Uhr eine Ausstellung eröffnet, die das inklusive Theaterprojekt "Franz von Assisi" dokumentiert, das am 05. September 2021 im Opernhaus Chemnitz die Filmpremiere erleben durfte.

 

Die Ausstellung präsentiert Masken, Kostüme und Requisiten und dokumentiert die 18-monatige Vorbereitungmit der anschließenden Aufführung des Stückes in der Chemnitzer Oper, durch Bilder, Zeichnungen, Drehbücher und Fotos.

Coronabedingt wurde die Aufführung in drei Tagen gespielt und mit einem Filmteam aufgezeichnet.

Die Filmpremiere fand am 05. September 2021 für die Teilnehmer, Helfer und Angehörigen im Opernhaus Chemnitz mit großem Erfolg statt.

Unter dem Kerngedanken der Inklusion waren verschiedenen Gruppen von Menschen mit und ohne Behinderung, aus verschiedenen Kulturkreisen und mit unterschiedlichen Glaubensrichtungen am Projekt beteilugt.

Es wurde realisiert durch den Förderkreis CAMO e. V. Ehrenberg unter der künstlerischen Leitung von Pier Giorgio Furlan.

Diese Veranstaltung ist eine Kooperation der Volkshochschule Chemnitz und des Förderkreises CAMO e. V. Ehrenberg.

 

 

 

In Vorbereitung der Ausstellung

 

 

 

 

Unserer "Literarischer Salon" und "Kunst im Park"

 

Dienstag, 21.09.2021 17:00 Uhr findet zu einem anderen Termin statt

Neuer Termin Sonntag 14. November 2021im Zusammenhang mit einer Kochveranstaltung - 15:00 Uhr -

 

 

 "Tafelrunde" 

Kolloquium zur Ökologie mit Prof. Dr. Albrecht Bemmann AD und Gäste


 

In dieser Runde treffen sich Fachkräfte der Ökologie, Wissenschaftler und Aktivisten um über die Wechselbeziehungen der Kreisläufe in und mit der Natur und über die Rolle der Medien zu diskutieren. Im Vordergrund steht dabei die Thematik wie die vom Menschen initiierte Zerstörung der Natur aufgehalten werden kann, welche Möglichkeiten es gibt Ökonomie und Ökologie in einen gesunden Einklang zu bringen. Doch auch die Schönheit, Poesie und Sinnlichkeit der Natur wird ihren Platz in dieser außerordentlich interessanten Tafelrunde haben.   

 

 

 

Professor Dr. Albrecht Bemmann AD war Doktorand und Assistent am Wissenschaftsbereich Forstnutzung, anschließend als Dozent am Lehrstuhl für Forstnutzung und später Institutsdirektor der Fakultät für Forst-Geo-und Hydrowissenschaften der TU Dresden tätig. Seit 1994 hat er eine Professur für Forst- und Holzwirtschaft Osteuropas an der TU Dresden inne. Er ist Mitglied der Akademie der Landwirtschaftswissenschaften Russlands und erhielt die Ehrendoktorwürde der Forsttechnischen Akademie St. Petersburg und der Litauischen Landwirtschaftlichen Universität Kaunas.

 

 

 

 

 

 

 

 

Sonntag, 26. September 2021 - 14:00 Uhr

 

"Sonnenheiligtümer der Oberlausitz - die kleine Schwester von Stonhenge"

Vortrag mit Frau Angelika Jubelt

 

 

Nicht nur in England, Frankreich, Irland oder auf anderen Kontinenten findet man ungewöhnlich, alte Objekte und Bauwerke, welche der klassischen Lehrmeinung widersprechen und bis heute rätselhaft sind. Seit die Scheibe von Nebra gefunden wurde, wissen wir, dass auch in unseren Regionen vor langer Zeit die Menschen weiter- entwickelt waren, als bisher angenommen. Im Gebiet der Oberlausitz/Sachsen und in der angrenzenden Region des Böhmer Waldes wurden bisher 38 Felsen, durch Menschen bearbeitet oder direkt errichtet, gefunden. Alle diese Felsformationen auf rund 4500 km² verteilt, zeigen durch „Fenster“ (Spalten, Löcher) die Sonne zur Winter- und Sommersonnenwende, sowie zur Tag-und Nachtgleiche. An einigen dieser Plätze fanden Archäologen Feuersteinwerkzeug, Siedlungsspuren aus der Stein-, Bronzezeit und dem Mittelalter sowie Ringwälle. Viele der Heiligtümer haben einen Namen, bei denen der Teufel eine Rolle spielt: Teufelsstein, Teufelskanzel, Teufelstisch usw. Interessante Mythen und Sagen erzählen von diesen Orten. Im Mittelpunkt des Vortrages sollen 3 Orte stehen. Der „Kuckucksstein“ mit seinen archäologischen Funden, „Thors Amboss“   künstlich errichtet und der „Geldkeller“ mit Ringwall und Schatzhöhle. Wer und warum hat in grauer Vorzeit eine solche große Anzahl von „Messpunkten“ erschaffen?  Woher haben die „Steinzeitmenschen“ das astronomische Wissen? Werden noch mehr dieser Objekte gefunden? Ein spannendes Thema an dem man „dran“ bleiben sollte.

 
 
 
 

 

16:00 Uhr nach dem Vortrag gibt es ein musikalisches Erlebnis:

 „Lieder aus der Renaissance“

 

Lieder in italienischer, tschechischer, lateinischer und deutscher Sprache mit dem Vokalensemble „Cantemus“.

 

Vokalensemble „Cantemus“ Mittweida

Leitung: Wolfgang Schwabenicky

Das Vokalensemble „Cantemus“ Mittweida wurde erst vor wenigen Jahren von einigen Mitgliedern des ehemaligen Frauenchores „Vivat canticum“ ins Leben gerufen. In der jetzigen Formation singt das Ensemble erst seit dem Jahr 2016. Bisher wirkte „Cantemus“ vor allem als Mitgestalter an Veranstaltungen mit, wie beispielsweise Ausstellungseröffnungen im Museum der Stadt Mittweida oder der Verleihung des Andreas-Möller-Geschichtspreises in Freiberg. Im 2017 und 2019 nahm „Cantemus“ am Internationalen Chorfestival „Kampanila“ in Mikulov (Tschechische Republik) teil. Das Ensemble widmet sich vor allem der geistlichen und weltlichen Vokalmusik der Renaissance und des 20./21. Jahrhunderts, sowie Volksliedern in ungewöhnlichen Bearbeitungen.

 


 

 

 

  Unserer Galerie "Girasole"

 

 

Ab Sonntag, 12. September 2021

 

„Westjütland – Eine Reise in Bildern“

 

 

Aquarelle und Fotografien

Ausstellung mit Heide und Peter Tittmann   

 

 

 

Endlose Sandstrände und haushohe Dünen, stille Fjorde, weite unberührte Heidelandschaften und rege Hafenstädtchen an Meer und Fjord. Ihre Schönheit im besonderen Licht des Nordens festhalten ist die Leidenschaft von Heide und Peter Tittmann. Die so entstandenen wunderbaren Aquarelle und Fotografien laden zu einer visuellen Reise ein. Sie verbindet Sehnsuchtsorte und Momente des Glücks.

 

 

 

 

danach  Buchpräsentation zu dieser Ausstellung  

 

 

Nach der Vernissage werden Heide und Peter Tittmann, die Besucher, in einer Retrospektive, mit auf ihre Reise nehmen und sie die Welt von Westjütland, mit seiner wunderbaren Natur, seiner charakteristischen Architektur und seinen Bewohnern miterleben lassen. Sie erzählen über ihre Erlebnisse, Begegnungen, die faszinierenden Schöpfungen und die Ästhetik dieser Landschaft.