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        Unser Thema 2018 

                     "Va pensiero "       

        "Flieg , Gedanke" 

 

 

Das Kulturzentrum im Rittergut und Schloss hat sich in den letzten siebzehn Jahren in seiner kulturellen Vielfalt erstaunlich reichhaltig und bunt entwickelt. Infolgedessen entstand, aus einem Geflecht von Vergangenheit und Gegenwart, eine Atmosphäre, welche die Ausstrahlungskraft der alten Mauern intensiviert hat.

So atmet das Schloss und Rittergut seit dem Jahr 2000 eine neue, schöpferische  Geschichte. Es zieht mit seinen kulturellen Angeboten zahlreiche regionale, überregionale und internationale Besucher an und entwickelte sich immer weiter zu einem Kulturzentrum, das Menschen aus den unterschiedlichsten Lebenskreisen, in gestalterischer Individualität zusammengeführt hat und auch überregional als Kulturplattform wahrgenommen wird. Die Räume und das Gelände bieten ein inspirierendes Ambiente für Lesungen, Vorträge, Ausstellungen, Theater und viele andere künstlerische Entfaltungsmöglichkeiten. Die Ateliers und Werkstätten bieten Einblicke in das weit gefächerte Gesamtschaffen des Vereins. Auf dem Außengelände fangen hier und da Installationen, wunderbar angelegte Kräuter- und Beerenbeete oder andere künstlerische Objekte die Blicke ein und hinterlassen zumeist prägende Einflüsse bei den Besuchern. Ob Einzelwerke oder Kompositionen, sie alle entfalten ihren unverwechselbaren Stil und sind künstlerisch erfahrbar. So hatte der Verein auch im Jahr 2017 der Öffentlichkeit ein breites Spektrum an kulturellen Veranstaltungen, in denen Musik, Literatur, Theater, Ausstellungen und andere Bereiche miteinander nernetzt waren, präsentiert.

Die Konzeption „Va pensiero“  Flieg, Gedanke;

ist ein buntes kulturelles Programm mit eindrucksvollen Bildern, Skulpturen, Installationen, Filme, Ausstellungen, Kunstaktionen und Vorträgen, verwoben zu einem Teppich aus Phantasie, Schaffenskraft und Lebensfreude und der Botschaft, dass Gedanken und Wünsche real werden können. 

"Va pensiero sull`ali dorate" so beginnt das Lied des Gefangenenchores in der Oper Nabucco. Wohin meine Gedanken fliegen, mit welchen Flügeln und in welchen Orten sie landen? Was treibt die Menschen an um bestimmte Ziele und Erfoge ins Auge zu fassen und wie vielfältig sind die Wünsche um diese zu erreichen? Was verbirgt sich unter der Oberfläche der menschlichen Existenz und deren Feinheiten, die verwoben sind mit der Realität und der Fantasie? Das heutige Leben ist geprägt von Pflicht, Belehrung, Versicherungen, Altersvorsorge oder überschwänglichen Konsumverhalten (ein flüchtiger Rausch) und mit der Zeitlichkeit leicht zu überschwingen?

Die wohl definierte Auswahl der Veranstaltungen für das Jahr 2018 sind eine Synthese aus den verschiedenen Kunst.Genres und vermitteln dem Besucher die vielen Faqcetten unseres reichhaltigen Angebotes. Die Gäste erfahren, Generations- Länder- und Bildungs- übergreifend, viel über die verschiedenen Möglichkeiten wie ein Flug "Va pensiero" aussehen kann.   

 

 

Aktuelle Hinweise zu unseren nächsten Veranstaltungen: 

 

"Erotisches Essen"

Termin: Samstag - 18. August 2018 - 18:00 Uhr               

 

Etwas ganz besonderes ist unser "EROTISCHES ESSEN". Erleben Sie eine überraschende Menüfolge mediterraner Speisen, die als erotische Skulpturen gereicht werden.

Zwischen den einzelnen Gängen servieren wir Ihnen Wein, Tanz und Poesie.

Genießen Sie Theaterszenen nach Shakespeare, aus der griechischen Mythologie und der Commedia dell`arte, der historischen italienischen Stegreifkomödie.

Die Protagonisten erscheinen in opulenten, zauberhaften und erotischen Kostümen an der Festtafel, um Ihnen Kurzweil und Vergnügen zu bieten

Freuen Sie sich auf sinnliche Tafelfreuden mit Pier Giorgio Furlan

 

Anmeldungen für diese Veranstaltung sind erforderlich und verbindlich. Ihre Bestellungen werden unter Telefon 034327/58787 oder E-Mail centromonteonore@t-online.de  entgegen genommen.

 

 

 "Tag des offenen Denkmals" unter dem Motto - "Entdecken, was uns verbindet"  

Termin: Sonntag, 09. September 2018 - 13:00 bis 18:00 Uhr

 

Der Tag des offenen Denkmals (Deutschland), Europäischer Tag des Denkmals (Schweiz) oder Tag des Denkmals (Östereich) ist eine jährliche im Herbst wiederkehrende Tagesveranstaltung mit dem Ziel, die Öffentlichkeit für die Bedeutung des kulturellen Erbes zu sensibiliesieren und Interesse für die Belange der Denkmalspflege zu wecken. Er ist der nationale Beitrag zu den europaweiten "European Heritage Days". In Deutschland findet der Tag des offenen Denkmals seit 1993 (25 Jahre) jährlich am zweiten Sonntag des Septembers statt.

Das Rittergut und Schloss Ehrenberg erfuhr in seiner langen Geschichte viele bauliche Verwandlungen. Die Materialien veränderten sich, und so befinden sich im heutigen Bestand Baustoffe, vom Stein bis zum Marmor, die in den verschiedenen Räumen ihre Geheimnisse offenbaren.

So können bei Führungen oder bei eigenen Erkundungen die Geschichte des Objektes, die Entstehung und Erhaltung, die Umgestaltung zum Kulturzentrum, die aktuelle Ausstellung zur Schlossgeschichte, die ständig wechselde Kunstinstallation im Freigelände und die regelmäßig wechselde Ausstellung in der Galerie besichtigt werden. 

 

 

 

Nächster Termin in unserer Galerie "Girasole"

 

 

 

Sonntag, den 09. September 2018;  15:00 Uhr

„Holz“

Ausstellung mit naturgeformten Objekten von Ulrich und Heike Gründler

Bäume sind gigantische Lebewesen, sie können sehr alt werden und führen ein Leben fast unbemerkt, mitten unter uns. In vielen Ländern der Welt, wo der Bezug zur Natur noch innig ist, werden alte und besonders gewachsene Bäume als gute Schutzgeister verehrt. Auch in unserem Kulturraum schrieb man den Bäumen magische Kräfte zu. Die Frau Holle im Holunderbusch, das Feen- und Hexenvolk am Fuße der Hasel und erst der Apfelbaum! Synonym für den Sündenfall, Baum der Erkenntnis. Aber auch die Bäume sterben irendwann aus verschiedenen Gründen. Die Narben des Lebens eines Baumes bergen eine geheime und besondere Schönheit, die in den Schalen von Ulrich Gründler zu einem neuen Leben erwachen, in einer perfekten Symbiose von handwerklichem Können und kümstlerischer Gestaltung. Für mich, ist die Natur der größte Künstler. Was natürliche Einflüsse wie Wasser, Sonne, Regen, Wind und die Jahre der Veränderungen aus Holz gestalten, finde ich in der unendlichen Formenvielfalt sehr spannend. Die aus der Natur geformten Objekte erscheinen mir als Wesenheiten, deren Charakter ich durch wenig Verfremdung offenbar werden lassen möchte. Unser gemeinsames Arbeiten mit Holz findet einen Diialog zwischen der Kunst der Bearbeitung und dem besonderen Blick naturgeformter Objekte. 

 

Heike Gründler wurde 1959 in Vanderbijl-Park in Südafrikas geboren und kehrte 1961 mit ihrer Familie nach Deutschland zurück. Sie studierte Tiermedizin und wechselte im dritten Semester zur Humanmedizin an der Justus-Liebig-Universität in Gießen. Danach war sie einige Jahre am Max-Plank-Institut in Gießen tätig. 1992 eröffnete sie in Mittweida eine Praxis für Allgemeinmedizin und Naturheilkunde.

Ulrich Gründlerwurde 1961 in Karl-Marx-Satdt geboren, erlernte den Beruf eines Drechslers. 183 machte er eine Audbildung zum Drechslermeister und 1998 eine Fortbildung zum Restaurator im Handwerk. Seine Liebe zum Hoöz und zur Gestaltung, drücken sich bei der Schaffung seiner Holzobjekte besonders in neun natürliche Formen aus.

 

 

 

chster Termin für den "Literarischen Salon"

 

 

Sonntag, den 30. September 2018; 15:00 Uhr

 

„ va pensiero“        

Ein musikalischer Gedankenflug mit den Tondisteln

"Wir laden Sie ein, mit uns auf eine musikalische Reise zu gehen. In welche Richtung? Da lassen wir uns nicht so gern festlegen. Wir singen Popsongs und internationaleTraditionals. Wir singen auf Deutsch, Englisch, Schwedisch, Spanisch, Afrikanisch, was auch immer. Meistens singen wir a-kapella, aber auch hier bestätigen Ausnahmen gern mal die Regel. Hauptsache, es macht Spaß"

Einige Lieder werden mit Pantomimenspielen von der Theatergruppe des Kulturzentrums begleitet.

 

 

Die Tondisteln, das ist ein bunt gemischter Chor, der seit ca. 15 Jahren im Haus Arthur auf dem Chemnitzer Kaßberg probt und in dem auch Blinde und Sehbehinderte mitsingen.Am Anfang waren es ungefähr sechs Sänger. Mittlerweile sind über 20 begeiterte Hobbysänger jeden Alters mit dabei. Geleitet wird der Chor von Anja Voigt. Sie spielte, mit einigen Mitgliedern des Blinden- und Sehbehinderten Chores "Kaleidoskop" in unseren barrierefreien Theaterstücken mit.

Anmeldungen werden erbeten unter: Telefon 034327/58787 oder E-Mail centromonteonore@t-online.de