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uf dem Schloß und Rittergut Ehrenberg ist seit 2000 ein Kulturzentrum entstanden, dass mit einer ganzen Reihe von Veranstaltungen aufwarten kann und bei schönem Wetter auch die alten Gemäuer und die sonnige Terrasse mit einbezieht.

 

 

Eine dieser beliebten Veranstaltungen ist der "Literarische Salon", der seit dem Jahr 2003 regelmäßig stattfindet.

 

 

 

In gemütlicher Runde bei italienischen Spezialitäten stellen verschiedene Künstler und Wissenschaftler dem interessierten Publikum ihre Werke vor. Auch das Gespräch mit den Gästen wird in dieser Veranstaltung gesucht.

Die Themen dieser Nachmittage reichen dabei von Wissenschaft, Kunst, Literatur über Musik und Theater.

 

So wurde schon über Erdbeben in Sachsen anschaulich und unterhaltsam berichtet, aber auch aus den Lebenserinnerungen der Charlotte von Mahlsdorf gelesen.

Und von der Spurensuche nach den Hintergründen des "sächsischen Prinzenraubes" von 1455 waren unsere Besucher genauso begeistert wie von der  Lesung Katharina Kammers aus ihrem autobiographischen Roman "Bekenntnisse für meinen Stiefsohn".

 

Unsere Vision

 

Wir möchten die Menschen anregen und ermuntern, Kunst im weitesten Sinne in all ihren Facetten aktiv zu erleben und mitzugestalten. Die kulturelle Dominanz und die Faszination welche die Vernetzung der verschiedenen Genres der Veranstaltungen ausstrahlen, lockt immer mehr Besucher in unser Kulturzentrum. Wir wollen mit unseren Veranstaltungen die Möglichkeit bieten, Unbekanntes zu entdecken, sich auszuprobieren, eigene Ressourcen zu erkennen und auszuschöpfen, sei es als Besucher, aktiver Teilnehmer an Veranstaltungen oder als Hobby. Wenn wir das für unsere Gäste erreichen, ist unsere Vision Wirklichkeit geworden.

 

Musik im Park

 

In dem neugestalteten Park mit seiner kleinen Bühne, den verstreut liegenden Sitzgelegenheiten, den wechselnden Kunstobjekten, seinem Märchenbrunnen und seinen geheimnisvollen Orten, entfalten wir für unsere Gäste ein Panoptikum geprägt aus Inszenierungen mit neuen Charakteren, Musik- und Theaterkunstformen aus aller Welt.

 

 

Literarischer Salon und Kunst im Park 2021

 

"Kunst offen in Sachsen"   "In sieben Klängen um die Welt"

Im Rahmen der Tage "KUNST: offen in Sachsen" öffnet das Rittergut zum sechzehnten Mal seine Tore.

Unter dem Menüpunkt "Veranstaltungen" gibt es alle Veranstaltungtipps! 

 

 
 
 Pfingstsonntag, 23. Mai 2021 - gegen 16:00 Uhr

 

„JaSaMa“

ein musikalischer Rundgang um die Welt mit Sara Alagha Gesang, Mathis Stendike  Hang, Percussion und Jan Heinke Stimme, Stahlcello

 

 

 

Die aus Syrien stammende Sängerin Sara Alagha, der Chemnitzer Percussionist Mathis Stendike und der Dresdener Stimmforscher Jan Heinke stellen ein Projekt vor, das direkt die aktuelle Wanderbewegung östlicher und westlicher Kultur spiegelt. Erstmals sind arabische Melodien, Obertongesang und Rhythmen aus Jazz und Klassik so eng verflochten zu hören. Gemeinsame Experimentierfreude lässt ein ganz neues Klangerlebnis entstehen, bei dem Damaskus ganz in der Nähe von Chemnitz und Dresden zu liegen scheint. Es ist sicher kein Zufall, dass der Name JaSaMa nicht nur die drei Namen der Musiker beinhaltet, sondern in arabischer Sprache auch den Blick zum Firmament öffnet: „Der Himmel ist weit“ – ist auch gleichzeitig der Titel der gerade erschienenen, ersten CD von JaSaMa.

 

 

 

 
 
 
 
 
 
 

Pfingstmontag, 24. Mai 2021 - 15:00 Uhr 

 

 

"Trommeln im Park“

 

ein musikalisches und tänzerisches Feuerwerk mit Uwe Schmidt und der Tanzgruppe Franziska Franz

 

Der Park taucht in eine afrikanische Atmosphäre ein. Faszinierende und atemberaubende Trommelklänge und Tänze versetzen das Publikum in eine andere Welt. Alles verwandelt sich spiritualistisch in eine afrikanische Savanne oder in einen Regenwald, überschreitet das Hier und Jetzt und lässt Rhythmen und Tänze die eigenen Sinne beflügeln.  

 

 

 

 

 

 

Sonntag, 25. Juli 2021 - 15:00 Uhr
 

„Westjütland – Eine Reise in Bildern“

 

 

 

Aquarelle und Fotografien

Ausstellung mit Heide und Peter Tittmann   

 

 

 

Endlose Sandstrände und haushohe Dünen, stille Fjorde, weite unberührte Heidelandschaften und rege Hafenstädtchen an Meer und Fjord. Ihre Schönheit im besonderen Licht des Nordens festhalten ist die Leidenschaft von Heide und Peter Tittmann. Die so entstandenen wunderbaren Aquarelle und Fotografien laden zu einer visuellen Reise ein. Sie verbindet Sehnsuchtsorte und Momente des Glücks.

 

 

 

 

danach  Buchpräsentation zu dieser Ausstellung  

 

 

Nach der Vernissage werden Heide und Peter Tittmann, die Besucher, in einer Retrospektive, mit auf ihre Reise nehmen und sie die Welt von Westjütland, mit seiner wunderbaren Natur, seiner charakteristischen Architektur und seinen Bewohnern miterleben lassen. Sie erzählen über ihre Erlebnisse, Begegnungen, die faszinierenden Schöpfungen und die Ästhetik dieser Landschaft.

 

 

 

 

 

 
 
 
Sonntag, 08. August 2021 - 18:00 Uhr
 
"Fra Bartolo - Literarische und Kulinarische Abenteur"

 

 

 

Eine kulinarisch-musikalische Lesung

mit der Mandolinengruppe aus Hainichen,

 und Pier Giorgio Furlan

 

Durch die Toskana und angrenzende Gebiete geht die Wanderung des sinnenfrohen Klostergärtners „Fra“ Bartolo. Ausgestattet mit neun Krüglein besten Olivenöls, besteht er allerlei köstliche, deftige und skurrile Abenteuer, die – dem Himmel sei Dank – jedes Mal in italienischen Tafelfreuden enden und die nicht nur dem braven Bartolo das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen.

 

Der neue, restaurierte Raum in unserem Kulturzentrum, das „Forum der Künste“, ist als Begegnungsstätte für Menschen verschiedener Kulturen, mit und ohne Handicap sowie aus den unterschiedlichsten Lebenssituationen gedacht. Ein barrierefreier Zugang zum Raum ist durch uns gewährleistet. Nach der Fertigstellung des Raumes „Forum der Künste“ ist, zur feierlichen Einweihung, diese herrliche Veranstaltung in Form einer Lesung aus Leonhard Reinirkens Buch „Die kulinarischen Abenteuer des Fra Bartolo“ geplant. Pier Giorgio Furlan wird als Mönch kostümiert, Auszüge aus diesem Buch zum Besten geben. Außerdem werden einige der Rezepte aus dem Buch als kulinarische Begleitung zur Lesung gereicht. Abgerundet wird die Veranstaltung, mit passender musikalischer Untermalung, durch die Mandolinengruppe aus Hainichen. Sie werden musikalische Werke mit italienischem Hintergrund darbieten und es entfaltet sich eine wunderbare Atmosphäre des literarischen, kulinarischen und musikalischen Genusses.

 

Die Mandolinengruppe aus Hainichen, unter Leitung von Frau Martin, besteht aus 6 Spielern mit 2 Mandolinen, 1 Mandola, und 3 Gitarren.

Pier Giorgio Furlan ist gebürtiger Italiener, Künstler und Architekt sowie der künstlerische Leiter des Kulturzentrums im Rittergut Ehrenberg. Er hat in Venedig studiert und eine lange Zeit in Berlin gelebt.

 

Anmeldungen für diese Veranstaltung sind erforderlich und verbindlich. Ihre Bestellungen werden unter Telefon 034327/58787 oder E-Mail centromonteonore@t-online.de  entgegen genommen.

 

 
 
 
Sonntag, 22. August 2021 - 15:00 Uhr 
 

"Paguro der Einsiedlerkrebs"

Danza Scultura -Skulpturen Tanz mit Frau Liana Del Degan und Frau Schuster

Die Suche nach neuen Formen. Die Verbindung zwischen Tanz und Skulptur. Ein künstlerischer Dialog, der das eigene Kunstschaffen, Kunstleben steigert.

 

 

 

 
 
Frau Liana Del Degan wurde in Italien geboren. Sie ist diplomierte Tanzpädagogin der Akademie für Tanz in Rom und lebt deit 1983 in Deutschland, wo sie mehrere Rollen als Tänzerin in Tanztheatern übernommen hat.

Sie wurde mit dem Förderpreis für darstellende Kunst der Akademie der Künste Berlin ausgezeichnet.

Danach hat sie als Tanzpädagogin an verschiedenen Schulen und Fachhochschulen Tanzkurse übernommen und an Projekten mit den unterschiedlichsten Künstlern aus verschiedenen Sparten teilgenommen.

 

Frau Schuster lebt in Neus, Nordrhein-Westfalen. Sie absolvierte ein Studium der Sozialarbeit an der Fachschule Ostfriesland, Emden. Es folgte ein Studium der Bildhauerei an der Johannes-Gutenberg-Universität, ein Lehrauftrag Plastik Fachbereich Kunsterziehung an der Universität Dortmund und einige Stipendien.

Sie erhielt zahlreiche Kunstpreise und nahm an vielen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland teil und bekam öffentliche Aufträge zu "Kunst am Bau".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sonntag, 12. September 2021 - 15:00 Uhr

 

„Peer Gynt

 
 
Eine musikalische und spielerische Darstellung im Park mit Jutta Voß, andere Künstler und dem "Ensemble 100 Mozartkinder" von der Mozartgesellschaft Chemnitz mit "Peer Gynt" tänzerisch umrahmt.
 

Jutta Voß ist Tanzforscherin und Dozentin für Historischen Tanz an der Universität der Künste Berlin, Tänzerin im „Ensemble Historischer Tanz Berlin“ und dessen langjährige Leiterin. Sie hat in mehreren historischen Filmen mitgewirkt die in Kinos und dem Fernsehen ausgestrahlt wurden.

 

 

 

 

Ensemble 100Mozartkinder unter der Leitung von Thu Trang Sauer und Mathis Stendike wurde im September 2008 ins Leben gerufen. Das Projekt fördert die unterschiedlichsten Kinder und Jugendlichen über den Weg der Musik zu einer Gemeinschaft zusammenzuwachsen.

 
 

 

 
 

 

 

 

 

 

 

Dienstag, 21. September 2021 im Zusammenhang einem anschließenden Kochabend - 17:00 Uhr -

 

 "Tafelrunde" 

Kolloquium zur Ökologie mit Prof. Dr. Albrecht Bemmann AD und Gäste


 

In dieser Runde treffen sich Fachkräfte der Ökologie, Wissenschaftler und Aktivisten um über die Wechselbeziehungen der Kreisläufe in und mit der Natur und über die Rolle der Medien zu diskutieren. Im Vordergrund steht dabei die Thematik wie die vom Menschen initiierte Zerstörung der Natur aufgehalten werden kann, welche Möglichkeiten es gibt Ökonomie und Ökologie in einen gesunden Einklang zu bringen. Doch auch die Schönheit, Poesie und Sinnlichkeit der Natur wird ihren Platz in dieser außerordentlich interessanten Tafelrunde haben.   

 

 

 

Professor Dr. Albrecht Bemmann AD war Doktorand und Assistent am Wissenschaftsbereich Forstnutzung, anschließend als Dozent am Lehrstuhl für Forstnutzung und später Institutsdirektor der Fakultät für Forst-Geo-und Hydrowissenschaften der TU Dresden tätig. Seit 1994 hat er eine Professur für Forst- und Holzwirtschaft Osteuropas an der TU Dresden inne. Er ist Mitglied der Akademie der Landwirtschaftswissenschaften Russlands und erhielt die Ehrendoktorwürde der Forsttechnischen Akademie St. Petersburg und der Litauischen Landwirtschaftlichen Universität Kaunas.

 

 

 
 
 
 
 
 
Anmeldungen werden erbeten unter: Telefon 034327/58787 oder E-Mail centromonteonore@t-online.de 

 

 

 

Sonntag, 26. September 2021 - 14:00 Uhr

 

"Sonnenheiligtümer der Oberlausitz - die kleine Schwester von Stonhenge"

Vortrag mit Frau Angelika Jubelt

 

 

Nicht nur in England, Frankreich, Irland oder auf anderen Kontinenten findet man ungewöhnlich, alte Objekte und Bauwerke, welche der klassischen Lehrmeinung widersprechen und bis heute rätselhaft sind. Seit die Scheibe von Nebra gefunden wurde, wissen wir, dass auch in unseren Regionen vor langer Zeit die Menschen weiter- entwickelt waren, als bisher angenommen. Im Gebiet der Oberlausitz/Sachsen und in der angrenzenden Region des Böhmer Waldes wurden bisher 38 Felsen, durch Menschen bearbeitet oder direkt errichtet, gefunden. Alle diese Felsformationen auf rund 4500 km² verteilt, zeigen durch „Fenster“ (Spalten, Löcher) die Sonne zur Winter- und Sommersonnenwende, sowie zur Tag-und Nachtgleiche. An einigen dieser Plätze fanden Archäologen Feuersteinwerkzeug, Siedlungsspuren aus der Stein-, Bronzezeit und dem Mittelalter sowie Ringwälle. Viele der Heiligtümer haben einen Namen, bei denen der Teufel eine Rolle spielt: Teufelsstein, Teufelskanzel, Teufelstisch usw. Interessante Mythen und Sagen erzählen von diesen Orten. Im Mittelpunkt des Vortrages sollen 3 Orte stehen. Der „Kuckucksstein“ mit seinen archäologischen Funden, „Thors Amboss“   künstlich errichtet und der „Geldkeller“ mit Ringwall und Schatzhöhle. Wer und warum hat in grauer Vorzeit eine solche große Anzahl von „Messpunkten“ erschaffen?  Woher haben die „Steinzeitmenschen“ das astronomische Wissen? Werden noch mehr dieser Objekte gefunden? Ein spannendes Thema an dem man „dran“ bleiben sollte.

 
 
 
 

 

16:00 Uhr nach dem Vortrag gibt es ein musikalisches Erlebnis:

 „Lieder aus der Renaissance“

 

Lieder in italienischer, tschechischer, lateinischer und deutscher Sprache mit dem Vokalensemble „Cantemus“.

 

Vokalensemble „Cantemus“ Mittweida

Leitung: Wolfgang Schwabenicky

Das Vokalensemble „Cantemus“ Mittweida wurde erst vor wenigen Jahren von einigen Mitgliedern des ehemaligen Frauenchores „Vivat canticum“ ins Leben gerufen. In der jetzigen Formation singt das Ensemble erst seit dem Jahr 2016. Bisher wirkte „Cantemus“ vor allem als Mitgestalter an Veranstaltungen mit, wie beispielsweise Ausstellungseröffnungen im Museum der Stadt Mittweida oder der Verleihung des Andreas-Möller-Geschichtspreises in Freiberg. Im 2017 und 2019 nahm „Cantemus“ am Internationalen Chorfestival „Kampanila“ in Mikulov (Tschechische Republik) teil. Das Ensemble widmet sich vor allem der geistlichen und weltlichen Vokalmusik der Renaissance und des 20./21. Jahrhunderts, sowie Volksliedern in ungewöhnlichen Bearbeitungen.

 

 

 

Sonntag, 03. Oktober 2021 - 15:00 Uhr -

"Die Prinzessin und der Magier" / „Musikalischer Regenbogen“

 

 

 

Eine musikalische Wanderung im Park mit Erzähler und "Amir Nikou und seiner Band" unterstützt durch die Laienspieltheatergruppe "Compagnia dei Pazzi".  

 

Amir Nikou, ist gebürtiger Iraner und lebt seit 2014 in Deutschland und jetzt in Freiberg wo er die Bürgerbühne gegründet hat.

Herr Nikou hat in Teheran und Italien eine klassische Gesangsausbildung als Tenor durchlaufen. Er wurde für mehrere Gastschauspieler in Theater-und Opernhäuser engagiert.

Sein Repertoire umfasst ein breites Spektrum über Oper, Musical, Liedern aus verschiedenen Nationalitäten und musikalischen Richtungen.

 

 

 

 

 

 

 

 Sonntag, 24. Oktober 2021 - 17:00 Uhr -

 

„Das purpurrote Segel“

 

 

 

 

Literarischer / Musikalischer Abend mit Bernd Pakosch

 

 

Bernd Pakosch wird mit Erzählungen aus dem Märchen "Das purpurrote Segel", das auch 1961 verfimt wurde, einen Eiblick geben. Der musikalische Beitrag mit bekannten Liedern der Rockgruppen der DDR mit Gerhard Rüdiger runden den Abend ab.

Dazu werden auch typische Köstlichkeiten wie zu DDR-Zeiten gereicht.                                                                       

Anmeldungen werden erbeten unter: Telefon 034327/58787 oder E-Mail centromonteonore@t-online.de   

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        

Bernd Pakosch wurde 1958 in Riesa geboren und wuchs in Stauchitz auf. Er erlernte in Riesa den Beruf eines Stahl- und Walzwerkers und begann 1985 ein Gesangsstudium in Dresden, arbeitete freischaffend in verschiedenen Bands und Projekten mit und war nach der Wende unter anderem Mitarbeiter in der Bio-Sphäre Dresden. Seit 2005 ist er, in Zusammenarbeit mit Christian Mögel, mit verschiedenen Programmen in den Spielplänen der Yenidze (Dresden) involviert. 

 

 

 

Sonntag, 07. November 2021 - 16:00 Uhr nach der Eröffnung der Ausstellung "Sechs mal Sex" in unserer Galerie "Girasole"

 
 
 "Oh, lá, lá ! Es knistert..." mit Ria ÜbÜ
 
 
 
 
Ria ÜbÜ performt Fremdes & Eigenes.
Lassen Sie sich elektrisieren!
Ria ÜbÜ lebt, schreibt, diskutiert § spricht im westöstlichen Spannungsfeld zwischen Pyrenäen und Erzgebirge.
 
 
 
 

 

 

 
 
 
 
 
      
 Gefördert vom Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen
 
 
 
 
 
Gefördert durch NEU START KULTUR
 
 
 
 
 
 
 
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