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HINWEIS ! 

Aus aktuellem Anlass der Caronapantemie ist unser kulturelles Zentrum ab 02. November 2020 für Besucher nur im Bereich Park geöffnet.

Spezielle Hinweise sind am Eingang zur Beachtung veröffentlicht.

 

Ausstellungen in der Galerie Girasole 2020

 

         
         

Bis Sonntag, den 30. August 2020 

"Magie des Lichtes"Fotoausstellung und Performance 

mit Andreas Franke und Dirk Schönfuß

 

 

Fotografie ist malen mit Licht. In der Landschaftsfotografie heißt das vor allem, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, um den perfekten Moment einzufangen. In der inszenierten Menschenfotografie möchte man hingegen einem Bild bewusst mit gestalterischen, lichttechnischen oder auch digitalen Mitteln die beabsichtigte Wirkung geben. Auch das Rittergut Ehrenberg ist in diese Werke mit einbezogen.  Die aviable Light Fotografie (Fotoaufnahmen nur mit vorhandenen Lichtquellen) ist eine besondere Herausforderung. Mit gezielter Lichtführung können alltägliche Motive herausgehoben werden.  

 

Nach der Ausstellungseröffnung wird Andreas Franke mit der availablen Light Fotografie (Fotoaufnahmebn nur mit vorhandenen Lichtquellen) in einem „Lightpainting“ Objekte und Szenerien, durch die gezielte Auswahl geeigneter Lichtquellen, in magisches Licht tauchen und eine ungewöhnliche, mystische, märchenhafte Atmosphäre schaffen.

 

 

Dirk Schönfuß fotografiert seit den 1990er Jahren. Seine Landschaftsmotive findet er auf der ganzen Welt, oft aber auch direkt vor der Haustür. Bei der Menschenfotografie bilden Fantasy- und Märchenmotive einen seiner inhaltlichen Schwerpunkte. Er möchte Werke erschaffen, die von Location, Kostüm, Pose und Ausdruck her stimmig sind und eine Geschichte erzählen.

 Andreas Franke, 13. Februar 1958 in Chemnitz (damals Karl-Marx Stadt) geboren. 1985 bis 1986 Studium an der Spezialschule für Fotografie. Arbeitet seit 1987 freiberuflich und ist seit 2003 u. a. Dozent an der VHS Chemnitz. 2019 wurde er Mitglied im Vudak (Verband ungarndeutscher Autoren und Künstler) und arbeitete u. a. als Industriefotograf.  

 

 

 

 

 

Vom 05. April 2020 bis Ende Dezember 2020

 

"Pfad der Völker II" 

 

In unserem Schloßpark wurde gemeinsam mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit und ohne Migrationshintergrund ein "Pfad der Völker"entworfen und errichtet.

Der Plan war, mit Migranten sowie Einheimischen aller Altersgruppen einen Erlebnispfad mit Kunstprojekten zu erreichten, welche die verschiedenen Nationalitäten und Religionen der Teilnehmer wiederspiegeln sollen.

 

Eine Dokumentation mit Fotos, Entwürfen und Texten sind seit April in unserem Kulturzentrum ausgestellt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

  Der Park neben dem Rittergut, mit dem Pfad der Völker, kann auch außerhalb der Öffnungszeiten besucht werden!

 

 

 

Sonntag, 05. Juli 2020 - 15:00 Uhr

„Holz"

Ausstellung im Freigelände des Kulturzentrums mit Volker Beyer

 

Bäume sind gigantische Lebewesen, sie können sehr alt werden und führen ein Leben fast unbemerkt, mitten unter uns. In vielen Ländern der Welt, wo der Bezug zur Natur noch innig ist, werden alte und besonders gewachsene Bäume als gute Schutzgeister verehrt. Auch in unserem Kulturraum schrieb man den Bäumen magische Kräfte zu.

Der Künstler zeigt in perfekter Symbiose von handwerklichem Können und künstlerischer Gestaltung seine Interpretationen mit dem Naturmaterial Holz. Die Kreationen, in Form von Kunstobjekten, spiegeln die Seele, die Poesie, die verschiedenen Arten und die Möglichkeiten der Gestaltung wieder. Volker Beyer, 1951 in Bannewitz geboren, ist bildender Künstler und beschäftigt sich hauptsächlich mit den Genres Bildhauerei und Malerei und hat sich ganz dem Holz verschrieben. Seit langem leitet er erfolgreich seinen Kurs „Holzgestaltung“.

 

 

Volker Beyer wurde 1951 in Bannewitz bei Dresden geboren.

Er ist bildender Künstler und beschäftigt sich hauptsächlich mit den Genres Bildhauerei und Malerei. So hat er sich ganz dem Holz verschrieben. Längst hat er seine eigenen Ausdrucksformen gefunden und ist als Künstler gefragt. Er lernte Dekorationsmaler und legte ein Studium der Malerei, Grafik und Holzgestaltung an der Fachschule für Angewandte Kunst Schneeberg zum Designer für Holzspielzeug ab.

Er ist Mitglied im Bund Bildender Künstler, im Chemnitzer Künstlerbund, im Freiberger Kunstverein e.V. und seit 1989 als freischaffender Künstler tätig. Seit langem leitet er erfolgreich seinen Kurs „Holzgestaltung“
 

 

 

Hinweis: Um 15:30 Uhr gibt es mit Richard Friedrich einen Vortrag über "Gewürze"

 

 

Montag, 13. Juli 2020 bis Ende Dezember 2020 

„Bunt ohne Limit"

Ausstellung mit Nele März

"Es gibt keinen besseren Weg, seine Fähigkeiten zu zeigen. Ich habe in den letzten Jahren, auch mit meiner Behinderugn, einen Weg gefunden diese in meinen Bildern zu offenbaren."

 

 

 

 

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Für den Menschen ist eins klar geworden. Er kann nur frei sein, wenn er im Kopf auch frei bleibt, denn dann entstehen keine Grenzen zwischen Menschen und ihm selbst, so dass wir, jeder einzelne von uns, jeden Tag ein neues Bild, ein neues Wort zu der Stufe eines neuen Weges machen kann.

...

 

 

„gestern, heute, morgen" - auf 2021 verschoben

Ausstellung mit dem Verband Ungarndeutscher Autoren und Künstler

 

 

Die bildende Kunst ist eine ewige Odyssee

Das kleine Schiff des Vereins ist unterwegs, manchmal auf ruhiger, dann wieder auf stürmischer See. Es legt zwischenzeitlich für Ausstellungen an bevor es seinen Weg fortsetzt. Wichtig ist nicht das Ziel, sondern vielmehr der Weg dorthin. Die Mitglieder schöpfen ideenbewusst aus Traditionen, reflektieren mit künstlerischen Mitteln unsere Welt in Bildern und Skulpturen. Es ist eine Wechselwirkung zwischen Vergangenheit und Zukunft.

VUdAK-Künstlersektion - der Verband Ungarndeutscher Autoren und Künstler wurde 1992 in Ungarn, in seiner heutigen Form gegründet. Die Mitglieder verbindet nicht nur freundschaftliche Kontakte, sondern auch eine konsequent durchgeführte künstlerische Einstellung.

 

 

 

 

Samstag, 12. September  2020 bis 01. November 2020 

 

„Ligneus mirabiles - wundersames Holz"

Ausstellung - Heike und Ulrich Gründler

 

 

Austellung – Heike und Ulrich Gründler

Seit Menschengedenken begleiten uns Bäume. Kein anderes Naturprodukt ist so vielfältig anwendbar wie Holz. Sein Feuer und seine Versteinerung als Holzkohle wärmen uns. Es dient als Baustoff im Handwerk, der Industrie und in der Kunst. Bäume nähren uns mit ihren Früchten und sie werden in der Medizin zur Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten eingesetzt. Bäume ermöglichen uns das Leben auf der Erde indem sie den Sauerstoff bilden den wir zum Atmen brauchen. Bäume sind ein großes Wunder.

 

Heike Gründler wurde 1959 in Vanderbijl-Park in Südafrika geboren und kehrte 1961 mit ihrer Familie nach Deutschland zurück. Sie studierte Tiermedizin und wechselte im dritten Semester zur Humanmedizin an der Justus-Liebig-Universität in Gießen. Danach war sie einige Jahre am Max-Plank-Institut in Gießen tätig. 1992 eröffnete sie in Mittweida eine Praxis für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren.

Ulrich Gründler wurde 1961 in Karl-Marx-Stadt geboren. Er erlernte den Beruf eines Drechslers. 1983 absolvierte er eine Ausbildung zum Drechslermeister und 1998 eine Fortbildung zum Restaurator im Handwerk. Seine Liebe zum Holz und zur Gestaltung, drücken sich bei der Schaffung seiner Holzobjekte besonders in natürlichen Formen aus.

 

 

 

 

Sonntag, den 08. November 2020 - 15:00 Uhr bis 31. Dezember 2020

 

 

Wegen der coronabedingten Schließung wird die Ausstellung virtuell eröffnet, d. h. das Video zeigt die Exponate in einer für uns neuen Form und kann angesehen werden. Wir freuen uns auf Ihr Interesse.

 

Der neue Termin, ab wann die Ausstellung persönlich besucht werden kann, wird zeitnah bekannt gegeben.

 

 


 "Sechs mal Sex“

Ausstellung mit sechs Künstlern

 

In unserer traditionellen, auch überregional bekannten Ausstellung, in unserer Galerie "Girasole", werden jährlich neue Werke präsentiert. Daran beteiligen sich, immer wechselnde, regionale, überregionale und ausländische Künstler. Auch 2020 begegnen sich wieder sechs Kunstschaffende der verschiedenen Stilrichtungen. Sie präsentieren vielseitige Interpretationen, unter dem Blickwinkel der EROTIK. Die verschiedenen Darstellungen sind Transformationen mit sinnlichem, poetischem und romantischem Ausdruck. Sie zeigen die wunderbare Welt, die Wesenheit und den Zusammenhang zwischen Natur, Religion und Lebensraum. In den Kunstwerken verschmelzen Ideenreichtum, künstlerische Raffinesse und Sinnenreiz und sollen den Besucher in ihren Bann ziehen.

 

Link zum Video:  http://centro-monte-onore.de/home/aktuelles/clip/Vernisssage_V3.mp4

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Gefördert vom Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen 

 

 

 

 

 

 

 

 Die Ausstellungen können zu folgednen Öffnungszeiten besucht werden:

Montag bis Freitag   9:00  bis 14:30 Uhr

Sonntag                  13:00  bis 17:00 Uhr  auf Anfrage  

 

 

 

 

Änderungen sind vorbehalten!