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Kunst im Rittergut Ehrenberg

 

 

Veranstaltungen 2021

 

 

"Italienisch kochen mit Spaß"

Im Rahmen von Kochabenden werden typischen italienische Speisen selbst zubereitet. Diese Abende können von Vereinen, Firmen oder Privatpersonen für verschiedenen Anlässe genutzt werden, z. B. für eine Geburtstagfeier, ein Treffen von Freunden oder Freundinnen oder andere Anlässe. Nach Absprache werden diese Kochabende durchgeführt.

Teilnehmerzahlen mindest 15 Personen und maximal 20 Personen

 

 

 

 

 

 

 

Anmeldungen werden erbeten unter: Telefon 034327/58787 oder E-Mail centromonteonore@t-online.de

 

 

 

Workshops:

 

"Cantico delle Creature“

Mittwoch, 25. August 2021 - 15:00 Uhr - Bitte unbedingt anmelden unter Telefonnummer 03432758787

 

Workshop mit Wolfgang Belz 

 

2020 wird das Theaterspiel „Franz von Assisi“ als Inklusionsprojekt vorbereitet. In Beziehung an den Sonnengesang der Geschöpfe, welches er geschrieben hat, findet ein Workshop mit dem Grafiker Wolfgang Belz (Erdmannsdorf) statt. Unter Einbeziehung verschiedener Techniken der Druckgrafik, wie z.B. den Holz- oder Linoldruck, das Arbeiten mit Plexiglas, arell- oder Kohlezeichnung, sollen Darstellungen des Sonnengesangs entstehen. Die entstandenen Werke der Teilnehmer werden dann in unserer Galerie „Girasole“ der Öffentlichkeit präsentiert.

 

Wolfgang Belz wurde 1934 in Chemnitz geboren. Er studierte Architektur, arbeitete viele Jahre in einem Architekturbüro und eröffnete 1990 sein eigenes Büro. Seit 1960 beschäftigt er sich eigenständig mit Malerei und Grafik. Es entstanden Landschaftsaquarelle, Radierungen, Reiseskizzen und Zeichnungen. Er initiierte viele erfolgreiche Einzelausstellungen und beteiligte sich auch an zahlreichen Gruppenausstellungen. Er ist Mitglied der Turmgalerie Augustusburg, lebt und arbeitet in Erdmannsdorf.Wolfgang Belz arbeitet seit vielen Jahren mit dem Förderkreis „Centro Arte Monte Onore“ zusammen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Orlando Furioso“

12. bis 17 Juli 2021 (im grünen Klassenzimmer) - konnte aus technischen Gründen nicht stattfinden

 

 

 

 

 

In der wird in einem Workshop mit Jugendlichen aus Deutschland und anderen Ländern das Marionettenspiel erlernt. Die legendären Abenteuer vom Ritter "Orlando" aus dem Mittelalter werden in Szene gesetzt.

Ein Marionettenspiel im Stil des sizilianischen Puppentheaters, ergänzt von lebendigen Darstellern, Musik und Erzählungen.

 

 

 

 

 

Das Foto zeigt aus Orlando Furioso - ein Szenenspiel in Berlin 1992 - von Pier Giorgio Furlan

 

 

 

"Kunst offen in Sachsen"   "In sieben Klängen um die Welt" - Entsprechend des aktuellen Infektionsschutzgesetzes und deren Verordnungen werden die Tage "Kunst offen in Sachsen" abgesagt

 

 

Im Rahmen der Tage "KUNST: offen in Sachsen" öffnet das Rittergut zum sechzehnten Mal seine Tore.

 

Das Pfingstwochenende bietet den Besuchern die Möglichkeit hinter die Kulissen von Werkstätten, Atelier und Ausstellungsräume zu schauen. Es ist ein lebendiger Einblick in die vielseitigen Arbeiten des Vereins.

In den Atelierräumen und Werkstätten wird den Besuchern die Herstellung von Masken, Kostümen oder Requistiten anschaulich erklärt. Wer Interesse hat kann sich in einem Kostüm oder einer Maske auch selbst einmal ausprobieren. Neben den Veranstaltungen kann das Außengelände mit seinen abwechslungsreichen und naturverbundenen Objekten und Klanginstallationen erforscht werden. Auch das, nach historischen Vorlagen, gestaltete, Kräuterlabyrinth lädt zum Verweilen und Genießen ein.

Das kleine Museum, in dem die Geschichte des Rittergutes dokumentiert ist, die Heimatstube, die viele Alttagsgegenstände aus vergangenen Tagen beherbergt und die Galerie haben die Türen weit geöffnet.

An beiden Tagen wird für Entspannung und das leibliche Wohl gesorgt. Die liebevoll, im venezianischen Stil, gestaltetet Terasse, lädt zum Verweilen ein.

Der herrliche Park mit Kräutergarten rundet das italienische Ambiente auf angenehme Weise ab.

 

 

 

 

Sonntag, 06. Juni 2021   

 

" Jahreszeiten" Fotoausstellung mit Anfreas Franke und Workshop Teilnehmern

 

 

 

 

Fotografische Erlebnisse von Workshop-Teilnehmern unter der Leitung von Andreas Franke

 

In dieser Ausstellung vereinen sich Werke die in zwei Workshops auf dem Gelände des Kulturzentrums im Rittergut Ehrenberg entstanden sind. Begonnen wurde im Herbst 2020 und weitergeführt im Frühjahr 2021. Eingefangen und porträtiert wird die Atmosphäre der verschiedenen Jahreszeiten. Sie werfen mit ihren künstlerischen Interpretationen verschiedene Blickwinkel auf die romantische Umgebung der alten Gemäuer. So zum Beispiel Bäume mit goldenen Blättern, frische, sich im Wind wiegende Blumen oder eine Mauer mit Moos und Kletterpflanzen bewachsen. Es entsteht eine poetische Komposition des Areals mit seinen teils verträumten und geheimnisvollen Orten.

 

"Ich sehe darin ein Metapher für die Vergänglichkeit und Wiedergeburt, die in jedem Jahreszyklus zu beobachten ist."   Zitat von Herrn Franke

 

 

 

 

 

 

 

Andreas Franke, 13. Februar 1958 in Chemnitz (damals Karl-Marx Stadt) geboren. 1985 bis 1986 Studium an der Spezialschule für Fotografie. Arbeitet seit 1987 freiberuflich und ist seit 2003 u. a. Dozent an der VHS Chemnitz. 2019 wurde er Mitglied im Vudak (Verband ungarndeutscher Autoren und Künstler) und arbeitete u. a. als Industriefotograf.  

 

 


 

 

 

Sonntag, 06. Juni 2021 - gegen 16:00 Uhr - im Park!
 
„JaSaMa“

ein musikalischer Rundgang um die Welt mit Sara Alagha Gesang, Mathis Stendike  Hang, Percussion und Jan Heinke Stimme, Stahlcello

 

 

 

Die aus Syrien stammende Sängerin Sara Alagha, der Chemnitzer Percussionist Mathis Stendike und der Dresdener Stimmforscher Jan Heinke stellen ein Projekt vor, das direkt die aktuelle Wanderbewegung östlicher und westlicher Kultur spiegelt. Erstmals sind arabische Melodien, Obertongesang und Rhythmen aus Jazz und Klassik so eng verflochten zu hören. Gemeinsame Experimentierfreude lässt ein ganz neues Klangerlebnis entstehen, bei dem Damaskus ganz in der Nähe von Chemnitz und Dresden zu liegen scheint. Es ist sicher kein Zufall, dass der Name JaSaMa nicht nur die drei Namen der Musiker beinhaltet, sondern in arabischer Sprache auch den Blick zum Firmament öffnet: „Der Himmel ist weit“ – ist auch gleichzeitig der Titel der gerade erschienenen, ersten CD von JaSaMa.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sonntag, 29. August 2021 - 17:00 Uhr 

 

"Fra Bartolo - Literarische und Kulinarische Abenteur"

 

 

Eine kulinarisch-musikalische Lesung

mit der Mandolinengruppe aus Hainichen,

und Pier Giorgio Furlan

 

Durch die Toskana und angrenzende Gebiete geht die Wanderung des sinnenfrohen Klostergärtners „Fra“ Bartolo. Ausgestattet mit neun Krüglein besten Olivenöls, besteht er allerlei köstliche, deftige und skurrile Abenteuer, die – dem Himmel sei Dank – jedes Mal in italienischen Tafelfreuden enden und die nicht nur dem braven Bartolo das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen.

Der neue, restaurierte Raum in unserem Kulturzentrum, das „Forum der Künste“, ist als Begegnungsstätte für Menschen verschiedener Kulturen, mit und ohne Handicap sowie aus den unterschiedlichsten Lebenssituationen gedacht. Ein barrierefreier Zugang zum Raum ist durch uns gewährleistet. Nach der Fertigstellung des Raumes „Forum der Künste“ ist, zur feierlichen Einweihung, diese herrliche Veranstaltung in Form einer Lesung aus Leonhard Reinirkens Buch „Die kulinarischen Abenteuer des Fra Bartolo“ geplant. Pier Giorgio Furlan wird als Mönch kostümiert, Auszüge aus diesem Buch zum Besten geben. Außerdem werden einige der Rezepte aus dem Buch als kulinarische Begleitung zur Lesung gereicht. Abgerundet wird die Veranstaltung, mit passender musikalischer Untermalung, durch die Mandolinengruppe aus Hainichen. Sie werden musikalische Werke mit italienischem Hintergrund darbieten und es entfaltet sich eine wunderbare Atmosphäre des literarischen, kulinarischen und musikalischen Genusses.

 

Die Mandolinengruppe aus Hainichen, unter Leitung von Frau Martin, besteht aus 6 Spielern mit 2 Mandolinen, 1 Mandola, und 3 Gitarren.

Pier Giorgio Furlan ist gebürtiger Italiener, Künstler und Architekt sowie der künstlerische Leiter des Kulturzentrums im Rittergut Ehrenberg. Er hat in Venedig studiert und eine lange Zeit in Berlin gelebt.

 

      

Anmeldungen für diese Veranstaltung sind erforderlich und verbindlich. Ihre Bestellungen werden unter Telefon 034327/58787 oder E-Mail centromonteonore@t-online.de  entgegen genommen.

 

 

 

Sonntag, 26. September 2021 - 14:00 Uhr

 

"Sonnenheiligtümer der Oberlausitz - die kleine Schwester von Stonhenge"

Vortrag mit Frau Angelika Jubelt

 

 

Nicht nur in England, Frankreich, Irland oder auf anderen Kontinenten findet man ungewöhnlich, alte Objekte und Bauwerke, welche der klassischen Lehrmeinung widersprechen und bis heute rätselhaft sind. Seit die Scheibe von Nebra gefunden wurde, wissen wir, dass auch in unseren Regionen vor langer Zeit die Menschen weiter- entwickelt waren, als bisher angenommen. Im Gebiet der Oberlausitz/Sachsen und in der angrenzenden Region des Böhmer Waldes wurden bisher 38 Felsen, durch Menschen bearbeitet oder direkt errichtet, gefunden. Alle diese Felsformationen auf rund 4500 km² verteilt, zeigen durch „Fenster“ (Spalten, Löcher) die Sonne zur Winter- und Sommersonnenwende, sowie zur Tag-und Nachtgleiche. An einigen dieser Plätze fanden Archäologen Feuersteinwerkzeug, Siedlungsspuren aus der Stein-, Bronzezeit und dem Mittelalter sowie Ringwälle. Viele der Heiligtümer haben einen Namen, bei denen der Teufel eine Rolle spielt: Teufelsstein, Teufelskanzel, Teufelstisch usw. Interessante Mythen und Sagen erzählen von diesen Orten. Im Mittelpunkt des Vortrages sollen 3 Orte stehen. Der „Kuckucksstein“ mit seinen archäologischen Funden, „Thors Amboss“   künstlich errichtet und der „Geldkeller“ mit Ringwall und Schatzhöhle. Wer und warum hat in grauer Vorzeit eine solche große Anzahl von „Messpunkten“ erschaffen?  Woher haben die „Steinzeitmenschen“ das astronomische Wissen? Werden noch mehr dieser Objekte gefunden? Ein spannendes Thema an dem man „dran“ bleiben sollte.

 
 
 
 

 

16:00 Uhr nach dem Vortrag gibt es ein musikalisches Erlebnis:

 „Lieder aus der Renaissance“

 

Lieder in italienischer, tschechischer, lateinischer und deutscher Sprache mit dem Vokalensemble „Cantemus“.

 

Vokalensemble „Cantemus“ Mittweida

Leitung: Wolfgang Schwabenicky

Das Vokalensemble „Cantemus“ Mittweida wurde erst vor wenigen Jahren von einigen Mitgliedern des ehemaligen Frauenchores „Vivat canticum“ ins Leben gerufen. In der jetzigen Formation singt das Ensemble erst seit dem Jahr 2016. Bisher wirkte „Cantemus“ vor allem als Mitgestalter an Veranstaltungen mit, wie beispielsweise Ausstellungseröffnungen im Museum der Stadt Mittweida oder der Verleihung des Andreas-Möller-Geschichtspreises in Freiberg. Im 2017 und 2019 nahm „Cantemus“ am Internationalen Chorfestival „Kampanila“ in Mikulov (Tschechische Republik) teil. Das Ensemble widmet sich vor allem der geistlichen und weltlichen Vokalmusik der Renaissance und des 20./21. Jahrhunderts, sowie Volksliedern in ungewöhnlichen Bearbeitungen.

 

 

 

 

Sonnag, 14.11.2021 15:00 Uhr Kolloquium in Zusammenhang mit einer Kochveranstaltung

 

Aktuell ist auf Grund der Coronainzidenzzahlen für den Besuch wieder ein gültiger Nachweis über eine vollständige Impfung, Genesung oder tagesaktueller negative Testung nötig.

 

 "Tafelrunde" 

Kolloquium zur Ökologie mit Prof. Dr. Albrecht Bemmann AD und Gäste


 

In dieser Runde treffen sich Fachkräfte der Ökologie, Wissenschaftler und Aktivisten um über die Wechselbeziehungen der Kreisläufe in und mit der Natur und über die Rolle der Medien zu diskutieren. Im Vordergrund steht dabei die Thematik wie die vom Menschen initiierte Zerstörung der Natur aufgehalten werden kann, welche Möglichkeiten es gibt Ökonomie und Ökologie in einen gesunden Einklang zu bringen. Doch auch die Schönheit, Poesie und Sinnlichkeit der Natur wird ihren Platz in dieser außerordentlich interessanten Tafelrunde haben.   

 

 

 

Professor Dr. Albrecht Bemmann AD war Doktorand und Assistent am Wissenschaftsbereich Forstnutzung, anschließend als Dozent am Lehrstuhl für Forstnutzung und später Institutsdirektor der Fakultät für Forst-Geo-und Hydrowissenschaften der TU Dresden tätig. Seit 1994 hat er eine Professur für Forst- und Holzwirtschaft Osteuropas an der TU Dresden inne. Er ist Mitglied der Akademie der Landwirtschaftswissenschaften Russlands und erhielt die Ehrendoktorwürde der Forsttechnischen Akademie St. Petersburg und der Litauischen Landwirtschaftlichen Universität Kaunas.

 

Anmeldungen für diese Veranstaltung sind erforderlich. Tel.-Nr.: 034327/58787 oder E-Mail: centromonteonore@t-online.de

 

 

 

 

Samstag,  11. Dezember 2021 - 18:00 Uhr

 "Weihnachten in stimmungsvollem Flair"

 

Bitte die Corona-Regeln beachten: Es gelten auf jeden Fall die Bestimmungen der 3 G - Regelung, d. h. ein Nachweis zur Impfung, Genesung ode einer aktuellen Testung ist erforderlich. Maskenpflicht besteht bis zum Tisch.  Entsprechend der aktuellen Coronalage können andere Regelungen erforderlich sein.

 

 

Unser diesjähriges Weihnachtsessen wird in unserem wunderschönen, neu entstandenen "Forum der Künste" mit einer alternativen kulturellen Umrahmung stattfinden. Die Mozartgesellschaft wird dazu weihnachtliche Texte lesen und weihnachtliche Musik erklingen lassen.

Dazu werden festliche Köstlichkeiten gereicht.

 

 

Anmeldungen für diese Veranstaltung sind erforderlich und verbindlich. Tel.-Nr.: 034327/58787 oder E-Mail: centromonteonore@t-online.de

 

 

 

 

 

 

Veranstaltung zum Jahresausklang - Freitag,  17. Dezember 2021 - ab 16:00 Uhr im Schlosspark

 "Das lebendige italienische Krippenspiel"

 

 

Es wird eine Darstellung im italienischen Stil,

vom Empfang von Maria und Josef im Stall über die Geburt des Christuskindes

bis hin zur Verehrung mit kostbaren Geschenken durch die Hirten und die drei Könige gezeigt.

 

Unser diesjähriges Krippenspiel im Park wird ergänzt

mit weihnachtlicher Musik mit dem Vokalensemble "Cantemus" unter der Leitung von Herrn Wolfgang Schwabenicky.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Änderungen vorbehalten!